13. Spieltag: Zu viele Ausfälle nicht zu kompensierenTSV Mistelbach - SpVgg 1913 Selb 7:0 (3:0)

TSV Mistelbach: Freiberger, Mark. Taschner, J. Hagen (63. Meinhardt), Ansari (63. D. Hagen), Herrmann, Frank (54. Vogel), Sippl, Weber, Ganster, Then, Heißenstein.

SpVgg Selb 13: Smrha, Pohl, Thumser, Geyer, Reim, Ries, Kröniger (46. Kaya), Engler (53. Sommer), Diener, Plavnicky, Söllner.

Schiedsrichter: Reich (Ebern). – Zuschauer: 80. – Tore: 3. Min. Heißenstein 1:0, 21. Min. Then 2:0, 22. Min. Heißenstein 3:0, 57. Min. Sippl 4:0, 59. Min. Herrmann 5:0, 71. Min. Ganster 6:0, 88. Min. M. Weber 7:0.

Das Spiel begann furios mit dem 1:0 nach drei Minuten durch Heißenstein nach einer schönen Flanke von Herrmann. In der ersten Halbzeit ging es nur in Richtung Tor der Gäste. Nach einem Schuss von Frank knapp über den Kasten und einer starken Parade des Selber Keepers fiel das 2:0 (21.) durch einen Kopfball von Then nach einer Ecke. Nur eine Minute später erhöhte Heißenstein nach guter Vorarbeit von Sippl weiter.

Nach der Pause wollten die stark ersatzgeschwächten Dreizehner aus Selb früher stören, hatten damit aber auch keinen großen Erfolg. In der 53. Minute hatte der eingewechselte Spielertrainer Sommer per Kopf die einzige nennenswerte Chance, die Torwart Freiberger vereitelte.

Danach übernahm der TSV wieder das Kommando und erzielte die Treffer vier bis sieben, ließ aber noch zahlreiche Chancen ungenutzt.


12. Spieltag: Der 1. Sieg wäre möglich gewesen!

SpVgg 1913 Selb - FC Vorwärts Röslau 2:2 (1:1)

SpVgg Selb 13: Smrha – Pohl, Thumser, Reim, Zila, Geyer, Ries (ab 78. Min. Simsek), Kröniger (ab 63. Min. Plavnicky), Zucker, Diener, Söllner (ab 88. Min. Sommer).
FC Vorwärts Röslau: Kießling – Sturm, Smrha, S. Knoblauch, Schmidt, Benker, Hermann, Tamo, Walther (ab 90. Min. Manzke), Lima (ab 80. Min. Siniawa), M.Deniz.
Schiedsrichter: D. Reich (SV Heubach). – Zuschauer: 250. – Tore: 5. Min. Zucker 1:0, 9. Min. Lima 1:1, 47. Min. Söllner 2:1, 51. Min. M. Deniz 2:2.
Mit der Punkteteilung können die abstiegsgefährdeten Selber vom Spielverlauf her gesehen besser leben als der Landesliga-Absteiger aus Röslau. Beide Halbzeiten verliefen ähnlich. Die Heimelf ging jeweils früh in Führung, kassierte allerdings wenig später den Ausgleich. Die Röslauer hatten mehr Ballbesitz, was jedoch zu keinen weiteren Toren führte. Die Zuschauer staunten nicht schlecht, als überraschenderweise die Platzherren die ersten Akzente setzten. Gleich zu Beginn ergab sich eine Gelegenheit nach einem Freistoß und kurz darauf überrumpelten sie die Vorwärts-Abwehr mit einem schnellen Gegenstoß. Zucker marschierte aus halbrechter Position bis in den Sechzehner hinein und traf flach ins Eck zur Selber Führung. Mit ihrer ersten gelungenen Aktion schlugen die Gäste aber schnell zurück. Einen Freistoß aus knapp 25 Metern zirkelte Lima über die Mauer hinweg zum Ausgleich ins Netz. In der Folgezeit bestimmten die Gäste das Spiel. Mit Glück und Geschick überstanden die „Dreizehner“ den Ansturm des Favoriten. In den letzten 15 Minuten der ersten Halbzeit verflachte die Partie wieder, die Heimelf bekam den Gegner etwas besser in den Griff. Wie bei ihrem Führungstreffer spielten die Selber zu Beginn der 2. Halbzeit schnell nach vorne. Ries nach Diagonalpass zog davon, passte vor das Tor zu Söllner und der Youngster traf zum 2:1. Erneut war die Freude darüber nur von kurzer Dauer. Deniz wurde im Strafraum nicht rechtzeitig gestört und schloss zum 2:2 ab. Der Anschließende Sturmlauf der Röslauer brachte nichts ein. Gute Chancen wurden teilweise kläglich vergeben. Kurz vor dem Ende Glück für Vorwärts Röslau: Der eingewechselte Plavnicky hatte den Ball freistehend vor den Füßen, drosch ihn allerdings aus acht Metern über die Latte. In den letzten Minuten tat sich nicht mehr viel. Die Gäste bemühten sich vergeblich, die entscheidende Lücke in der Selber Hintermannschaft zu finden.


11. Spieltag: 5 Minuten fehlen zum Punktgewinn in Bayreuth

BSC Saas Bayreuth - SpVgg Selb 13 2:1 (1:1)

BSC Saas Bayreuth: Tscheuschner – Pütterich, Gubitz (60. Jungwirth), Eberlein, Maßberger (65. Greef), Großer, Geßlein (41. Füßmann), Sczepaniak, Hofmann, Grüner, Küfner.

SpVgg Selb 13: Smrha, Pohl, Thumser, Reim, Zila (85. Sommer), Kowalczyk (57. Ries), Söllner (67. Simsek), Zucker, Geyer, Diener, Engler.

Schiedsrichter: Schiller (TSV Cortendorf); Zuschauer: 90. – Tore: 7. Min. Küfner 1:0, 9. Min. Zucker (Foulelfmeter) 1:1, 85. Min. Sczepaniak (Handelfmeter) 2:1.

Der Gast trat von Beginn an sehr defensiv auf, sodass die Bayreuther viel Ballbesitz hatten. Eine Unaufmerksamkeit der Gästemannschaft war eine Einladung für den agilen Küfner, der die frühe Führung für die Heimelf erzielte. Der Tabellenvorletzte blieb aber durch Konter gefährlich. So auch beim Ausgleich, als ein schneller Gegenstoß zu einem Foulelfmeter führte, den Zucker sicher verwandelte. Die Heimelf verpasste es in der Folge bei mehreren Chancen, schnell wieder in Front zu gehen. In der zweiten Hälfte herrschten dann handballartige Verhältnisse. Saas Bayreuth belagerte den Gäste-Strafraum. Die Platzherren suchten gegen die tief stehenden Selber die Lücke, wirkten aber oft zu behäbig in ihren Angriffsaktionen. Die Erlösung zum verdienten und hart erkämpften Sieg brachte dann ein Handelfmeter.


10. Spieltag: Dem hohen Favoriten alles abverlangt

SpVgg 1913 Selb – SSV  Kasendorf   1:2 (0:1)

 

Eine klasse Partie zeigte die SpVgg Selb 13 gegen den Tabellenführer SSV Kasendorf. Der Tabellenvorletzte versteckte sich keineswegs und war zeitweise ein ebenbürtiger Gegner. Nach dem Ausgleichstreffer durch Diener wäre sogar der Führungstreffer möglich gewesen. Der schnelle und trickreiche Mullen machte letztendlich den Unterschied.

 

SpVgg Selb 13: Smrha – Pohl, Thumser, Reim, Giunta, Ries (ab 83. Min. Plavnicky), Engler (ab 83. Min. Sommer), Kowalczyk, Söllner (ab 61. A. Simsek), Geyer, Diener.

SSV Kasendorf: Cukaric, Stübinger, Fuchs, A. Pistor, Hollfelder, Schubert, Titus (ab 58. Min. Gunzelmann), M. Pistor (ab 68. Min. Luft), Grasgruber (ab 77. Min. Ellner), Schorn, Mullen.

Schiedsrichter: Steinbach (Ahorn), hatte nicht seinen besten Tag; Zuschauer: 80

Tore: 18. Min. 0:1 A.Pistor (Foulelfmeter); 50. Min. 1:1 Diener; 74. Min. 1:2 Mullen.

 

Die wenigen Zuschauer erlebten ein gutes Bezirksligaspiel mit einer stark verbesserten SV-Mannschaft. Gleich zu Beginn hatte Giunta eine gute Möglichkeit und kam im Strafraum der Gäste zu Fall. Schiedsrichter Steinbach erkannte zur Überraschung der Zuschauer auf Stürmerfoul.  Nur wenig später stand Söllner nach einem feinen Zuspiel vor TW Cukaric, der in letzter Sekunde klären konnte. Erst nach 10 Minuten bekamen die Kasendorfer das Spiel in den Griff. Die ersten Chancen für den SSC ließen nicht auf sich warten. Mullen und A. Pistor vergaben aus aussichtsreichen Positionen. In der 18 Minute war es dann soweit: M. Pistor wurde im Mittelfeld nicht richtig gestört, marschierte Richtung Strafraum und wurde vor dem Sechzehner zu Fall gebracht. Schiedsrichter Steinbach verlegte das Foul  zur Überraschung aller in den Strafraum. Den fälligen Elfer verwandelte A. Pistor unhaltbar für TW Smrha. Eine weitere Chance ergab sich Grasgruber. Doch mit einer Glanzparade verhinderte TW Smrha einen höheren Rückstand. Die „Dreizehner“ kämpften sich in das Spiel wieder zurück. Kurz vor dem Halbzeitpfiff rettete Stübinger vor dem einschussbereiten Geyer die Führung in die Halbzeitpause

Die Dreizehner kamen nach der Pause hellwach aus der Kabine. Das sofortige Pressing in der gegnerischen Hälfte zahlte sich gegen die nicht immer sattelfeste Kasendorfer Abwehr auch aus: TW Cukaric klärte zunächst gegen Söllner und Kowalczyk. Doch im Nachschuss verwandelte Diener den Abpraller unhaltbar zum Ausgleichstreffer. Nun besannen sich die Kasendorfer wieder auf ihre spielerischen Mittel. A. Pistor und Hollfelder vergaben aussichtsreich. Aber auch Selb 13 hatte Chancen, spielte mutig nach vorne. Ries vergab nach einer feinen Kombination über Kowalczyk und Geyer. Die beste Chance hatte Kowalczyk, der plötzlich alleine vor TW Cukaric stand, den Ball aber nicht richtig traf. Dies schien ein Weckruf für die Gäste gewesen zu sein, die jetzt das Mittelfeldgeschehen wieder übernahmen. Einen Ballverlust der Dreizehner nützte der SSC zu einem schnellen Konter. Mullen wurde geschickt auf der Außenbahn freigespielt und fackelte nicht lange vom Sechzehner-Eck. Gegen den strammen Schuss war TW Srmha machtlos. Selb 13 versuchte noch mal ins Spiel zurückzufinden. Die cleveren Kasendorfer ließen aber nichts mehr zu.
Selb 13 überzeugte mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung. Ein Punktgewinn für Selb 13 wäre durchaus möglich gewesen. Beim Tabellenführer ragte der schnelle, trickreiche Mullen noch heraus, der die Dreizehner Abwehr vor einige Probleme stellte. Kasendorfs Trainer Wächter hatte nicht mit so viel Gegenwehr beim Tabellenvorletzten gerechnet und war mit den drei Punkten nach dem Spiel mehr als zufrieden.


9. Spieltag: Kulmbach eine Nummer zu groß!

ATS Kulmbach - SpVgg 1913 Selb 4:0 (0:0)

ATS Kulmbach: Schuberth – Baumgärtner, Topal, Auner, Aiblinger, Tonka (46. Bär), Schatz, Koch, Werther, Gashi, Ehm
SpVgg Selb: Smrha – Pohl, Fritsch, Geyer, Giunta, Ries, Engler, Reim (77. Seso), Diener, Söllner (69.Simsek), Thumser
Tore: 1:0 Koch (50.), 2:0 Auner (57.), 3:0 Gashi (87.), 4:0 Koch (89.); Zuschauer: 80
Schiedsrichter: Bähr (Kronach)
Ein verdienter Heimerfolg für den ATS Kulmbach.Gegen den Aufsteiger aus Selb tat sich die Ascherl-Truppe jedoch lange Zeit schwer, besonders im Spielaufbau. Zusammen mit der Tatsache, dass sich die Gäste aus der Porzellanstadt überwiegend auf die Defensive konzentrierten, wurde es so vor dem Selber Tor nur selten gefährlich. Dennoch hatten die wenigen Zuschauer, die bei unangenehmer Witterung den Weg ins Stadion fanden, bereits nach wenigen Sekunden den Torschrei auf den Lippen. Schatz traf bei seinem Schuss aus knapp 16 Metern jedoch nur das Lattenkreuz. Nach einer knappen Viertelstunde setzte Tonka seinen Offensivkollegen Gashi in Szene. Die Gäste brachten jedoch in letzter Sekunde ein Abwehrbein dazwischen und konnten so die zweite Chance der Kulmbacher entschärfen.
Der ATS erspielte sich im Verlauf des ersten Abschnittes zwar ein Übergewicht, konnte sich aber nur wenige vielversprechende Tormöglichkeiten erarbeiten. Um ein Haar hätten die Gäste den Spielverlauf nur zwei Minuten nach Wiederanpfiff auf den Kopf gestellt. ATS-Keeper Schuberth konnte einen scharf getretenen Freistoß jedoch mit einer Glanzparade um den Pfosten lenken. Kurz darauf fand Koch eine der wenige Lücken im Abwehrbollwerk der Gäste und erzielte das viel umjubelte 1:0 für die Kulmbacher. Selb 13 schien geschockt und Auner sorgte nach Vorarbeit von Topal für das vorentscheidende 2:0.
Die Möglichkeit zum Anschlusstreffer bot sich auf der Gegenseite Geyer. Nach einer Freistoßflanke konnte er das Spielgerät jedoch nicht entscheidend in Richtung des Kulmbacher Gehäuses bugsieren. Es dauerte bis in die Schlussminuten, ehe der ATS nach zwei klug gespielten Gegenangriffen durch Gashi und Koch mit seinem zweiten Treffer den 4:0-Endstand erzielten.
Aufgrund der spielerischen Überlegenheit ein verdienter Sieg für die Bierstädter. Selb 13 stand in der Defensive 50 Minuten lang gut, ließ dann aber konditionell stark nach. Torchancen ergaben sich für Selb 13 nur aus Standardsituationen. Schiedsrichter Bähr hatte mit der fairen Begegnung keine Probleme.


8. Spieltag: Trotz Leistungssteigerung wieder keine Punkte gegen Tirschenreuth

SpVgg 1913 Selb – FC Tirschenreuth 0:1 (0:0)

 

Auch im 8. Spiel blieb die SpVgg Selb 13 ohne Sieg in der Bezirksliga. Die Gäste aus der Oberpfalz gewannen aufgrund der besseren Chancen verdient. Der junge Justin Wagner erzielte das entscheidende Tor. Die noch stark ersatzgeschwächten Dreizehner, die nie aufsteckten und bis zum Schluss kämpften, ließen eine aufsteigende Form erkennen.

 

SpVgg Selb 13: Smrha – Pohl, Fritsch, Geyer, Sommer (ab 62. Min. A.Simsek), Giunta, Reim, Hancik, Kröniger (ab 19. Min. Söllner), Thumser, Zucker.

FC Tirschenreuth: Schirmer – Kahrig, Trißl, Bauer, Gradl, Härtl (ab 72. Min. Wölfl, Wagner (ab 91. Min. Sammüller);  Lauterbach (ab 35. Min. Popp); Siegert, Kratochvil, Hofweller.

Schiedsrichter: Göller (Hirschaid), . Zuschauer: 120.

Tor: 62. Min. 0:1 Wagner;

 

Der neue Trainer Marc Sommer musste aufgrund der immer noch vielen Ausfälle erneut selbst die Fußballschuhe anziehen. Die Oberpfälzer begannen druckvoll und Selb hatte Glück, dass es nicht bereits nach 3 Minuten 0:1 stand. Der agile Lauterbach vergab total freistehend. Nur wenig später scheiterte Hofweller an TW Smrha. Danach kamen die Dreizehner besser ins Spiel und kreierten eigene Torchancen. Eine der besten Möglichkeiten vergab Giunta, der den Ball aus kurzer Distanz über das Tor drosch. Kurios die Szene nach 20 Minuten, als der Selber Keeper Smrha  mit dem Abschlag zu lange wartete, Hofweller aus kurzer Distanz anschoss, der Ball aber nur knapp am Pfosten vorbei trudelte. Bis zur Pause tat sich dann nicht mehr viel. Beide Abwehrreihen standen sicher.

In der zweiten Spielhälfte gleich eine Schrecksekunde für Selb, Lauterbach stand plötzlich alleine vor dem SV-Tor, scheiterte aber am glänzend reagierenden TW Smrha. Auf der Gegenseite hatte Hancik die Möglichkeit, sein Schuss aus 12 Meter verfehlte aber das Ziel. In der 62. Minute ließen die Gäste alle Hoffnungen auf einen „Dreier“ für Selb 13 zerplatzen. Einen Ballverlust im Mittelfeld nutzten die Oberpfälzer zu einem schnellen Konter.  Hofweller „vernaschte“ auf der linken Außenlinie Thumser, das maßgenaue Zuspiel versenkte Wagner unhaltbar. Der Gastgeber kämpfte verbissen und bemühte sich bis zum Schluss, den Ausgleich zu erzielen. Lediglich ein strammer Schuss von Geyer aus 25 Meter brachte noch einmal Gefahr für das von TW Schirmer gut gehütete Tor.

Der FC Tirschenreuth hatte mit Wagner, der noch Jugendspieler ist, Hofweller und Lauterbach die stärksten Kräfte. Auf Selber Seite ragten Giunta und Fritsch noch heraus. SR Göller aus Hirschaid hatte nicht seinen besten Tag.


Nachholspiel

6. Spieltag: Oberkotzau zu stark für ersatzgeschwächte Dreizehner!

SpVgg Oberkotzau - SpVgg 1913 Selb 5:0 (3:0)

SpVgg Oberkotzau: Bertelman – Meißner, Burlaku (64. Schwabe), Lottes, Schmidt, Popp, Lorenz, Ichim, Bötsch, Berber (64. Lawall), Raithel.
SpVgg Selb 13: Smrha – Pohl, Fritsch, Reim (67.Lang), Sommer, Hancik, Kröniger (46. Baumann), Söllner, Thumser (67. Plavnicky), Zucker, Simsek.
Schiedsrichter: Linß (TSV 07 Bayreuth);
Zuschauer: 120; Tore: 20. Min. Popp 1:0, 22. Min. Berber 2:0, 40. Min. Lorenz 3:0, 57. Min. Raithel 4:0, 77. Min. Popp 5:0.
Auch in Oberkotzau war für den Liga-Neuling nichts zu holen. Allerdings hatte das Team von Trainer Haydar Simsek am Mittwochabend auch eine
schwere Aufgabe vor der Brust: Zum einen befindet sich die SpVgg Oberkotzau derzeit in einer hervorragenden Verfassung, zum anderen musste der Selber Trainer auf viele Akteure verzichten.
Vor zwei Wochen stoppte ein Gewitter beide Teams Mitte der zweiten Hälfte beim Stand von 1:1. Das konnte Selb diesmal nicht wiederholen. Die Dreizehner waren den Gastgebern in allen Belangen unterlegen. Bereits in der Anfangsphase übernahm Oberkotzau die Initiative. Zunächst war den
Gästen das Glück hold: Burlaku traf gleich zweimal die Latte. Das Selber Tor schien wie vernagelt. Doch die Oberkotzauer Überlegenheit zahlte sich aus: Nach gutem Pass von Raithel netzte Popp per Flachschuss ein (20.). Zwei Minuten später fiel schon die Vorentscheidung: Burlaku brachte den Ball flach von außen in die Mitte, wo Berber lauerte und ins lange Eck verlängerte. Selb 13 wirkte an diesem Tag nicht so, als ob sie noch einmal zurück ins Spiel kommen könnten. Die einzige gefährliche SV-Aktion geschah kurz vor der Pause. Zu diesem Zeitpunkt führte Oberkotzau aber bereits mit 3:0. Lorenz verwertete eine Freistoßflanke unbedrängt.
Dasselbe Spiel ereignete sich nach dem Seitenwechsel. Die Gäste hielten noch gut eine Viertelstunde stramm dagegen, danach ging ihnen die Kraft endgültig aus. Der schlechten Oberkotzauer Chancenverwertung war es zu verdanken, dass die Partie nicht in einem Debakel für den Aufsteiger
endete. Die Schlusspunkte setzten Raithel, der den Ball aus gut zwanzig Metern in die Maschen jagte. Eine Viertelstunde vor Schluss traf Popp nach guter Vorarbeit von Lawall zum 5:0-Endstand. Von den Gästen kamen zuvor nur sporadisch Entlastungsangriffe, aber die gut stehende Oberkotzauer
Abwehr vor keine großen Probleme stellte.


7. Spieltag: Selb 13 geht nach dem Ausgleich die Luft aus!
TSV Kirchenlaibach/ Speichersdorf - SpVgg Selb 13 6:3 (3:1)

Schiedsrichter: Görtler (Oberhaid); Zuschauer: 110; Tore: 2. Min. Masching 1:0, 7. Min. Knappe 2:0, 11. Min. Dadder 3:0, 29. Min. Hancik 3:1, 59. Min. Zucker 3:2, 61. Min. Hancik 3:3, 69. und 75. Min. Olpen 4:3 (Elfmeter), 5:3 (Elfmeter), 76. Min. Sendelbeck 6:3.
TSV Kirchenlaibach-Speichersdorf: Dujicek - Sebald, Olpen, Knappe, Dadder, Sendelbeck (86. Malzer), Masching (81. Bessel), Meyer (78. Stangel), Hofmann, Poellath, Bauernfeind.
SpVgg Selb 13: Schirmer - Fritsch, Geyer, Reim (77. Simsek), Sommer (86. Plavnicky), Jülke, Hancik, Kröniger (71. Maisel), Söllner, Thumser, Zucker.
Ein torreiches Spiel sahen die Zuschauer beim TSV Kirchenlaibach/Speichersdorf. Neun Tore in 90 Minuten sieht man nicht alle Tage. Die Gastgeber legten dabei los wie die Feuerwehr. Elf Minuten waren erst gespielt, und schon hatte Gästekeeper Schirmer den Ball drei Mal aus dem Netz holen müssen. Masching, bereits in der zweiten Minute, Knappe (7.) und Dadder hatten eine vermeintlich sichere Führung herausgeschossen. Doch wer glaubte, das Spiel wäre schon gelaufen, sah sich getäuscht. Die junge Gästeelf gab sich nicht auf und spielte mehr und mehr mit. Routinier Josef Hancik erzielte nach einer knappen halben Stunde den Anschlusstreffer für Selb. Ein erster Weckruf. Es sollte nicht dabei bleiben. Selb wurde nach
dem Wechsel stärker. Die jungen Dreizehner drängten nach der Pause und mit einem Doppelschlag nach einer Stunde gelang der Ausgleich. Erst traf Zucker in der 59. Minute, und Hancik legte mit seinem zweiten Tor nur zwei Minuten später nach. Und plötzlich stand es 3:3. Der Gastgeber antwortete mit wütenden Angriffen. Selb stemmte sich entgegen. Zwei Elfmeter brachten den TSV in die Erfolgsspur zurück.Olpen ließ sich beide Chancen vom
Punkt (69. und 75. Minute) nicht nehmen. Sendelbeck machte in der 76. Minute mit dem sechsten Tor für den TSV alles klar.
Die Dreizehner kämpften aufopferungsvoll, allerdings war die Luft nach den zwei unglücklichen Elfmetern raus.


5. Spieltag: Erste Mannschaft mit Punktgewinn gegen favorisierte Trogener

SpVgg 1913 Selb – 1.FC Trogen 1:1 (0:0)

SpVgg Selb: Schirmer – Pohl, Fritsch, Sommer, Giunta (81. Min. Baumann), Söllner (86. Min. Seso), Hancik, Kröniger, Kowalczyk (90. Min. Küspert), Thumser, Zucker.

1.FC Trogen: Maier – Schildt, Mallik, Gahn, Drechsel, Nendza, Weiß, Kubinec (55.Min. Narr-Drechsel), Micklisch, Buschner, Klein.

Schiedsrichter: Constantin Scharf (Pressath); leitete hervorragend

Zuschauer: 120

Tore: 53.Min. 1:0 Sommer (Foulelfmeter); 80. Min. 1:1 Mallik;

Stark ersatzgeschwächt ging die SpVgg Selb 13 gegen den favorisierten 1.FC Trogen ins Spiel. SV-Trainer Simsek war aufgrund vieler Ausfälle gezwungen die Mannschaft nochmals auf einigen Positionen umzustellen. Unter anderem kam der vor 3 Wochen verabschiedete Rafael Kowalczyk zu einem schnellen Comeback und Ersatzkeeper Schirmer vertrat den verletzten TW Srmha.

Die Gäste taten sich in der ersten Spielhälfte schwer gegen eine tiefstehende, vielbeinige Abwehr. Und was auf das Tor kam, war eine sichere Beute von TW Schirmer. Ganze drei Chancen erarbeitete sich der Favorit. In der 7. Minute köpfte Nenza eine Flanke am Tor vorbei. Danach passierte lange nichts. Selb 13 kam selten über die Mittellinie hinaus. Nach einer halben Stunde zogen die Trogener das Tempo noch mal an. Schildt köpfte aus spitzem Winkel ins seitliche Tornetz und Buschner zog aus 18 Metern ab und nur knapp über das Tordreieck. Das wars dann schon in der ersten Spielhälfte.

Selb 13 wurde nach der Pause mutiger. Nach einem feinen Pass stand plötzlich Kowalczyk ganz allein vor TW Maier, traf den Ball aber nicht richtig. Nur kurze Zeit später umspielte Kowalzcyk die Trogener Abwehr, stand wieder allein vor TW Maier, der ihn nur noch durch Foulspiel bremsen konnte. Den fälligen Elfmeter verwandelte Routinier Sommer unhaltbar. Das Gegentor schockte die Gäste und Selb 13 spielte auf einmal mit. Wiederum narrte der agile Kowalczyk die Trogener Hintermannschaft, doch sein Zuspiel im Fünfmeterraum fand keinen Abnehmer. Auf der anderen Seite hatte Trogen nach einem Eckball die Chance zum Ausgleich, der Volleyschuss von Mallik ging zum Glück für die Hausherren übers Tor. Auf der Gegenseite waren sich TW Maier und seine Vorderleute bei einem Rückpass nicht ganz einig, Söllner trat dazwischen, spitzelte den Ball aber nur knapp am Pfosten vorbei. Den verdienten Ausgleich erzielte der agilste Gästespieler Mallik, der im Mittelfeld nicht rechtzeitig gestört wurde und mal einfach aus 20 Metern abzog, unhaltbar für TW Schirmer ins Tordreieck. Mit Glück und Geschick brachte der Hausherr das verdiente Unentschieden über die Zeit.

Bei den insgesamt kampfstarken Dreizehner stachen noch neben den Routiniers Kowalczyk und Sommer die Abwehrrecken Fritsch, Giunta und Thumser heraus. Ersatztorwart Schirmer avancierte zum Turm in der Abwehrschlacht.  Der 1.FC Trogen spielte bis zum Strafraum gefällig, aber ohne Durchschlagskraft in der Spitze.


4. Spieltag: Beim Mitaufsteiger nach 30 Minuten 5:0 hinten!

ATS Hof/West - SpVgg Selb 13 6:1 (5:0)

Schiedsrichter: Ercan Gündüz (SC Kulmbach); Zuschauer: 120
ATS Hof/West 07: Eyiol, Yobas, Arcuri, Bulat (69.Min. Celik), Erkekoglu, Jung (73. Min. Aust),Hustin, Djemai, Musaev, Wülfert (76. Min.Sayilkan), Nikolaidis
SpVgg Selb: Smrha, Pohl (46. Min. Kaya/77. Min.Plavnicky), Reim, Engler, Söllner (88. Min.Simsek), Sommer, Hancik, Kröniger, Thumser,Zucker, Jülke
Tore: 6.Min.1:0 Djemi; 15. Min. 2:0 Djemai; 21. Min.; 3:0 Jung; 23.Min. 4:0 Wülfert 29. Min. 5:0 Djemai;54. Min. 5:1 Söllner; 61.Min.6:1 Djemai;
Bes. Vorkommnisse: Eyiol (ATS) hält in der 69.Min. Strafstoß von Zucker (SpVgg)
Im Duell der beiden Kreisligameister aus der letzten Saison setzte sich der ATS auch in der Höhe völlig verdient mit 6:1 Toren durch. Von Beginn an setztendie Westler die Gäste in deren Hälfte unter Druck und zwangen Sie zu Fehlern. Nach einem Ballgewinn imMittelfeld bediente Bulat am linken Flügel Hustin. Dieser setzte sich gegen Pohl durch, scheiterte aber am gut reagierenden TW Smrha. Djemai schaltete am schnellsten und versenkte den Abpraller zum 1:0. Die Dreizehner wirkten aufgrund des frühen Gegentores wie geschockt. Nur kurze Zeit später war wieder Djemai zur Stelle und es stand 2:0. Jung per Kopf erhöhte auf 3:0 und Wülfert baute die Führung auf 4:0 aus. Bereits nach 30 Minuten stand es 5:0, wiederum der junge Djemai vernaschte die komplette SV-Abwehr. Erst danach kamen die Selber zu gelegentlichen Entlastungsangriffen, stellten den Gastgeber aber vor keine ernsten Probleme. Nach der Halbzeit schaltete der ATS dann auch einen Gang zurück und der Gast aus Selb kam mit dem einsetzenden Regen besser ins Spiel. Zucker setzte sich am Flügel einmal durch und auf dessen sauberes Zuspiel brauchte Söllner nur noch den Fuß hinhalten. Der 5:1-Anschlusstreffer ließ nur kurze Zeit Hoffnung aufkommen. Nach einer herrlicher Flanke von Hustin erzielte Djemai mit seinem vierten Tor das 6:1 per
Kopf. Zucker hätte den Rückstand nochmal per Foulelfmeter verkürzen können, scheitere an TW Eyiol. Selb 13 ergab sich jetzt seinem Schicksal und
musste froh sein, dass der Gastgebern in der Folgezeit Chancen reihenweise vergab. Im von beiden Seiten sehr fair geführten Spiel überzeugten bei den Dreizehner lediglich Jülke, Zucker und TW Smrha, der eine höhere Niederlage mit guten Paraden verhinderte. Der vierfache Torschütze Djemai, Hustin und Erkekoglu waren bei den Westlern die herausragenden Akteure.
SR Gündüz war in der fair geführten Partie ein sicherer Leiter.


3. Spieltag: Erste Mannschaft mit Heimpleite gegen Münchberg

SpVgg 1913 Selb – FC Eintracht Münchberg   0:4 ( 0:3 )

SpVgg 1913 Selb: Smrha – Reim, Geyer, Zila, Söllner (ab 60.Min. Simsek), Hancik, Kröniger, Thumser, Engler (ab 30. Min. Pohl), Zucker, Karatas;

FC Eintracht Münchberg: Möschwitzer – Schuberth, Ott, Gebhardt (ab 71. Min. Gruber), Raithel, Strößner (ab 65.Min. Schott), Hochberger, Rietsch, Jakob, Hübler, Pajonk.

Schiedsricher: Sandro Do Adro (VfB Kulmbach), lag mit seinen Entscheidungen nicht immer richtig; Zuschauer: 120

Tore: 7.Min. 0:1 Strößner, 30. Min. 0:2 Strößner; 45. Min. 0:3 Strößner; 87. Min. 0:4 Rietsch

Besondere Vorkommnisse: 32. Min. Rot für Zila (SV Selb ); Jakob (Münchberg) verschießt Elfmeter.

Der FC Münchberg gewann auch in der Höhe verdient mit 0:4. Selb 13 fand keine Mittel gegen eine spielstarke und taktisch clevere Mannschaft, die in Pajonk und Strößner zwei überragende Stürmer auf dem Platz hatten. Vorallem Strößner stellte den Gastgeber vor große Probleme, der in der 1. Halbzeit einen lupenreinen Hättrick erzielte. Bereits in der 7. Spielminute wurde Strößner herrlich in die Gasse geschickt und ließ TW Smrha keine Chance. Danach bemühte sich Selb 13 das Spiel in den Griff zu bekommen, doch individuelle Fehler brachten Münchberg immer wieder gefährlich vor das Selber Tor. Wieder ein schwerer Abspielfehler brachte Hübler in eine gute Position, beim Querpass auf Strößner musste dieser nur noch den Fuß hinhalten. Auch beim 0:3 half Selb 13 kräftig mit und Strößner machte seinen dritten Treffer. Zuvor erhielt der Dreizehner Zila den roten Karton, einmal mehr war Strößner durchgebrochen und konnte nur noch durch Foulspiel im Sechzehner gestoppt werden. Den fälligen Elfer parierte der beste Selber, TW Smrha.

In der zweiten Spielhälfte ließen es die Münchberger locker angehen und machten nur noch das Nötigste. Selb 13 war auf Schadensbegrenzung bemüht, und somit gab es nur noch einen müden Sommerkick. Kurz vor dem Schluss machte der freistehende Rietsch nach einer Maßflanke das 4:0 perfekt. Selb 13 wird sich in den nächsten Spielen mächtig steigern müssen, will man die Klasse erhalten. Die rote Karte für Zila macht es sicherlich nicht einfacher.


2. Spieltag: In der Bezirksliga angekommen - Erstes Tor und erster Punkt in Poppenreuth

SV Poppenreuth - SpVgg Selb 13 1:1 (0:0)

SV Poppenreuth: Repcik, Sticht, Gonsior (70. Övunc), Neudert, Antonyuk, Weber, Peroutka, Kotrba, Plachy, Olah, Krupicka

 

SpVgg Selb 13: Smrha, Reim, Zila, Ries (72. Küspert), Söllner (90. Plavnicky), Sommer, Kröniger, Hancik, Engler, Zucker, Karatas (88. Maisel)

Schiedsrichter: Barnert (SC Kreuz Bayreuth). - Zuschauer: 130. - Tore: 72. Min. Antonyuk 1:0, 74. Min. Zucker 1:1. - Gelb-Rot: Övunc (SVP/80., wiederholtes Foulspiel)

Hier der Bericht aus der Frankenpost:

Das ist eine faustdicke Überraschung: Der mit einer 0:3-Heimniederlage gestartete Aufsteiger aus Selb trotzte dem nach dem 3:0-Srfolg in Oberkotzau favorisierten Gastgeber nicht ganz unverdient einen Punkt ab und scheint damit angekommen in der Liga.

 

Poppenreuth hatte bei gut bespielbarem Platz vom Anpfiff weg zwar mehr Ballbesitz und spielte ständig nach vorne, kam aber selten in aussichtsreiche Positionen. Selb stand sehr tief und gut organisiert. Immer wieder liefen die schnellen Spitzen des SVP ins Abseits. Ein Schuss von Olah nach zehn Minuten, den Torwart Smrha parierte, war die einzige Ausbeute der Gastgeber vor der Pause. Auf der anderen Seite brauchte Torwart Repcik überhaupt nicht ins Geschehen eingreifen.

 

In der zweiten Hälfte das selbe Spiel. Poppenreuth hatte viel Ballbesitz, fand aber gegen die von Reim und Zila gut organisierte Abwehr der Dreizehner kein Durchkommen. In der 57. Minute dann ein schöner Seitfallzieher von Antonyuk, der aber nur an den Pfosten ging. Wenig später zog Weber ab, sein Schuss ging aber knapp daneben.

 

In der 72. Minute dann die ersehnte Führung für den SV Poppenreuth, Kotrba hatte sich links durchgesetzt, und seine Flanke köpfte Antonyuk ein. Aber die Freude währte nicht lange. Schon mit dem nächsten Angriff der Gäste fiel der Ausgleich, Karatas zog eine Freistoßflanke in den Strafraum, und Zucker bugsierte das Leder über die Linie.

 

In der Folge wollte die Heimelf dann unbedingt den Sieg, hätte aber in der 83. Minute in Unterzahl - der eingewechselte Övunc sah die gelb-rote Karte - fast das 1:2 kassiert, doch Söllner scheiterte alleine vor dem Tor an Torwart Repcik. Auf der anderen Seite klärte Torwart Smrha in der 88. Minute gegen Peroutka, und holte auch den Nachschuss von Weber noch von der Linie.

 

Insgesamt gesehen ein nicht ganz unverdienter Punkt der Gäste, die vor allem in der Abwehr sicher standen und in Torwart Smrha einen sicheren Rückhalt hatten. Poppenreuth konnte nicht an die gute Leistung des letzten Spiels anknüpfen und musste mit dem einen Punkt zufrieden sein.

Für den SV Poppenreuth steht am Sonntag das mit Spannung Derby beim FC Tirschenreuth auf dem Programm, die SpVgg Selb 13 erwartet bereits am Samstag um 17 Uhr mit dem FC Eintracht Münchberg einen weiteren Meisterschafts-Mitfavoriten.


1. Spieltag: Saisonauftakt geht in die Hose

Unsere erste Mannschaft verliert das Auftaktspiel in der Bezirksliga Oberfranken Ost gegen eine solide Thiersheimer Mannschaft mit 0:3.

Hier geht´s zum ausführlichen Bericht der Frankenpost.